Qualitative Sozialforschung
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Methoden und Techniken der qualitativen Sozialforschung - Qualitative Erforschung der „Neuen Rechten“

15237 - Übung

Oskar Fischer, M.A.

 

Do. 14-16 Uhr c.t., Konradstr. 6, 109
Beginn: 27.04.2017   Ende: 27.07.2017

 

Pegida und Gruppen wie die „Identitäre Bewegung“ erregen die Aufmerksamkeit massenmedialer Berichterstattung. Sie stehen für eine „Neue Rechte“, die besonders in der Debatte um Geflüchtete an politischer Konjunktur gewonnen hat.

Soziolog*innen können mit der qualitativen Sozialforschung Erkenntnisse über diese Phänomene gewinnen. Die Methodenübung gibt dazu einen Praxis-Einblick für Bachelor-Studierende.

Im einführenden Teil der Übung werden Grundlagen zur „Neuen Rechten“ und zur Methodik des qualitativen Forschungsprozesses vermittelt.

Im daran anschließenden praktischen Teil forschen die Studierenden in Arbeitsgruppen an Phänomenen der „Neuen Rechten“. Zu diesem Zweck begeben sie sich ins Feld und reflektieren ihre Daten in Materialwerkstätten.

Am Ende der Übung präsentieren die Arbeitsgruppen ihre Ergebnisse und bereiten sich auf die Erstellung eines Forschungsberichts (Hausarbeit) vor.

Literatur

  • Flick, Uwe / von Kardoff, Ernst / Steinke, Ines (Hrsg.) (2009): Qualitative Forschung. Ein Handbuch. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch.
  • Strübing, Jörg (2013): Qualitative Sozialforschung. Eine komprimierte Einführung für Studierende. München: Oldenbourg Wissenschaftsverlag.
  • Virchow, Fabian / Langebach, Martin / Häusler, Alexander (Hrsg.) ( 2016): Handbuch Rechtsextremismus. Wiesbaden: Springer VS.

Bemerkung

Anwesenheitspflicht in der 1. Veranstaltungsstunde! Sollten Sie aus triftigen Gründen nicht teilnehmen können, so informieren Sie den/die Dozenten/Dozentin rechtzeitig. Unentschuldigtes Fehlen in der 1. Veranstaltungsstunde bedeutet automatisch den Verlust des Kursplatzes.

Voraussetzungen

  • regelmäßige und aktive Teilnahme
  • kontinuierliche Lektüre der Literatur

Leistungsnachweis

  • Hausarbeit
  • 3 ECTS